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Lungenautomaten

Der Lungenautomat besteht aus der 1. und 2. Stufe und sorgt dafür, daß der Taucher auch unter Wasser über genügend Luft verfügt.

Wer in den kalten Gewässern Deutschlands und besonders das ganze Jahr über taucht, der sollte darauf achten, dass der Automat kaltwassertauglich ist, d.h. auch für Temperaturen unter 8 Grad Celsius geeignet ist.

Dies bedeutet nicht, dass man vor dem Einfrieren gefeit ist, denn dies kann bei jedem Automaten passieren. Eine wichtige Rolle hierbei spielt auch die regelmäßige Wartung der Automaten, die mindesten 1 x pro Jahr erfolgen sollte (je nach Beanspruchung).

Gut geeignet sind membrangesteuerte Lungenautomaten, bei denen die erste Stufe, die den Druck der Flasche auf einen Mitteldruck mindert, trocken gekapselt sind. Das bedeutet, es kann weder Wasser noch Schmutz in die 1. Stufe eindringen.

Wir tauchen mit folgenden Automaten und sind sehr zufrieden:

 

Jackets

Bei Jackets unterscheidet man grob folgende 3 Varianten (abgesehen von ein paar Exoten):

ADV - bei diesem Typ ist die Blase, die für den nötigen Auftrieb sorgt um den ganzen Körper verteilt. Dies führt zu einer klasse Lage unter Wasser. An der Oberfläche neigen viele Wings bauartbedingt dazu, den Besitzer leicht mit dem Gesicht voran ins Wasser zu drücken. Hier hilft häufig sich aktive auf den Rücken zu legen oder die Blase nicht komplett mit Luft zu befüllen.

Wing - hier ist die Luftblase des Jackets hinter der Rückentrage angebracht und sieht aus wie Flügel, die hinter dem Körper angebracht sind. Dies führt zu einer klasse Lage unter Wasser. An der Oberfläche neigen viele Wings bauartbedingt dazu, den Besitzer leicht mit dem Gesicht voran ins Wasser zu drücken. Hier helfen häufig sich aktive auf den Rücken zu legen oder die Blase nicht komplett mit Luft zu befüllen.

Hybrid - eine Mischung aus den beiden bereits genannten Formen, d.h. ein ADV mit vergrößerter Blase am Rücken, die für eine bessere Lage im Wasser sorgen soll.